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Wurzelspitzenresektion bei Ihrem Zahnarzt in München: eine gute Chance, um auch Ihren entzündeten Zahn dauerhaft zu erhalten!

Was ist eine Wurzelspitzenresektion?

Eine Wurzelspitzenresektion (abgekürzt WSR) empfehlen wir immer dann, wenn eine entzündete Wurzelspitze mit einer konventionellen Wurzelkanalbehandlung nicht erreicht bzw. behandelt werden kann. Oft ist die Wurzelspitzenresektion damit die einzige Alternative zur Entfernung eines betroffenen Zahnes.

Es handelt es sich bei der Wurzelspitzenresektion um eine kleine Operation, bei der die entzündete Wurzelspitze chirurgisch gekürzt und – falls notwendig – bakteriendicht mit einer Füllung verschlossen wird. Die wesentliche Voraussetzung für die Operation ist, dass der Zahn auch nach dem Kürzen der Wurzelspitze noch genügend Festigkeit zum dauerhaften Verbleib in der Mundhöhle aufweist.

Oft können wir die betroffenen Zähne mit dieser kleinen Operation noch über einen langen Zeitraum erhalten.

Welche Vorteile haben Sie?

  • Zahnerhalt statt Zahnentfernung
  • kostengünstiger Erhalt von bereits bestehendem Zahnersatz möglich (z.B. bei große Brücken)
  • Kaum postoperative Beschwerden durch minimal-invasives OP-Konzept
Zahnarzt Dr. Hoischen

Dr. Tomas Hoischen berät Sie gerne persönlich.

unter 089 / 26 44 54 oder per eMail

Weitere Fragen zum Thema Wurzelspitzenresektion

Wie läuft eine Wurzelspitzenresektion ab?

Mit einer wirksamen örtlichen Betäubung wird sichergestellt, dass der Patient beim Eingriff keine Schmerzen verspürt. Über einen kleinen Schnitt am Zahnfleisch wird die entzündete Wurzelspitze freigelegt. Eine gegebenenfalls vorhandene Zyste und Fistel wird operativ entfernt. Die Wurzelspitze wird dann in der Regel um 2-3 mm gekürzt. Die bereits vorhandene Wurzelbehandlung wird unter guter Ausleuchtung und optischer Vergrößerung mit Lupenbrille oder Mikroskop auf ihre Dichtigkeit überprüft. Falls notwendig erfolgt zusätzlich eine Aufbereitung und Abdichtung der Wurzelkanäle in der freigelegten Wurzelspitze. Anatomische Besonderheiten können ggf. eine stärkere Kürzung erfordern.

Nach gründlicher Kontrolle und sorgfältiger Säuberung des umgebenden Kieferknochens legen wir das Weichgewebe wieder zurück und vernähen es dicht. Manchmal kann es zudem sinnvoll sein, die entstandene Knochenhöhle mit Kollagen oder Knochenersatz-Material aufzufüllen, um eine optimale Regeneration zu ermöglichen. Mit einer abschließenden Röntgenaufnahme kontrollieren wir den Erfolg des Eingriffs. Diese Aufnahme dient auch als Vergleichsaufnahme, um später den Heilungsverlauf zu überprüfen

Wie geht es den Patienten nach einer Wurzelspitzenresektion?

Die Operation erfolgt bei uns in der Praxis in der Regel minimal-invasiv. Daher sind Schmerzen und Schwellung oft kaum vorhanden. Das operierte Gebiet muss nach der Operation bis zur Nahtentfernung geschont werden. In der Regel werden die Nähte bereits nach einer Woche wieder entfernt.

Es ist sinnvoll, den operierten Zahn regelmäßig mit einem Röntgenbild zu kontrollieren, um den Heilungsverlauf zu überwachen. Wir erinnern Sie selbstverständlich bei den regelmäßig stattfindenden Kontrollterminen daran – Sie brauchen sich also um nichts zu kümmern.

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