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Zahnimplantate München: Damit Sie wieder kraftvoll zubeißen können!

Verloren gegangene Zähne können heutzutage perfekt mit künstlichen Zahnwurzeln (sogenannten Zahnimplantaten) und einer festen Zahnkrone ersetzt werden. Eine Brücke, für die natürliche Nachbarzähne beschliffen werden müssen, ist somit vermeidbar. Auch bruchgefährdete, wurzelbehandelte Zähne können durch benachbarte Zahnimplantate entlastet werden und bleiben somit deutlich länger erhalten. Durch das Setzen von Zahnimplantaten kann zudem oft die Anfertigung einer herausnehmbaren Prothese vermieden werden. Die Lebensqualität wird durch den „festen Biss“ deutlich erhöht, denn Zahnimplantate gewährleisten das gleiche Essverhalten wie mit natürlichen festen Zähnen. Patienten, die Probleme mit bereits bestehenden lockeren Prothesen haben, können mit Zahnimplantaten wieder ein sicheres Bissgefühl und damit deutlich mehr Lebensqualität bekommen.

Was ist eigentlich ein Zahnimplantat?

Bei Zahnimplantaten handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik. Ist ein natürlicher Zahn so stark geschädigt, dass er entfernt werden muss, kann er mit einem Zahnimplantat ersetzt werden. Der menschliche Körper akzeptiert Zahnimplantate aus Titan und integriert sie ohne Fremdkörper-Reaktion in den Kieferknochen. Nach einer Einheilzeit (zwischen 6 Wochen und 6 Monaten) können sie – genauso wie eigene Zähne – belastet werden.

Zahnarzt Dr. Hoischen

Dr. Tomas Hoischen berät Sie gerne persönlich.

unter 089 / 26 44 54 oder per eMail

Welche Zahnärzte sind qualifiziert, um Zahnimplantate einzusetzen?

Dr. Rudolf Hocheneder und Dr. Tomas Hoischen haben sich beide den zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Implantologie erarbeitet (zertifiziert durch die EDA – European Dental Association (http://spezialist-eda.de) und den BDIZ (Bund deutscher implantologisch tätiger Zahnärzte) (https://www.bdizedi.org/bdiz/web.nsf/id/pa_de_startseite.html)).

In unserer Zahnarztpraxis in München werden Zahnimplantate bereits seit 1993 standardmäßig eingesetzt. Sämtliche Schritte der Behandlung erfolgen bei uns aus einer Hand – es sind keine Voroperationen beim Kieferchirurgen notwendig. Das Entfernen des Zahnes, das Einbringen des Zahnimplantats sowie die Versorgung mit einem provisorischen Zahnersatz (unter Mithilfe des praxiseigenen zahntechnischen Labors) können oft in nur einer 1-2 stündigen Sitzung erfolgen. Sie verlassen unsere Zahnarztpraxis nie ohne provisorische Zähne und sind somit jederzeit voll gesellschaftsfähig.

Gerne informieren wir Sie im persönlichen Arztgespräch über die Möglichkeiten der modernen zahnärztlichen Implantologie in Ihrem speziellen Fall – vereinbaren Sie hierzu am besten telefonisch einen Termin zur Untersuchung und Beratung.

Fortbildungsveranstaltung für Zahnimplantate in unserer Zahnarztpraxis für interessierte Kollegen

Seit 1997 sind wir für die Firma Nobel Biocare (https://www.nobelbiocare.com/de/de/home.html), einem der führenden Hersteller für Zahnimplantate weltweit, als Referenten und Ausbilder für Zahnärzte tätig. Für interessierte Zahnärzte und Zahnärztinnen veranstalten wir zwei Mal pro Jahr eine Fortbildung in unserer Zahnarztpraxis in München. Bei diesem Intensiv-Operationskurs werden Techniken zum Einbringen von Zahnimplantaten, Sinuslift und Knochenaufbauten, Zahnersatz auf Zahnimplantaten, Behandlung von Entzündungen an Implantaten (Periimplantitis-Operation) und zur Optimierung des Zahnfleisches gezeigt. Unsere Fortbildungen in der Zahnarztpraxis München können direkt bei uns in der Praxis oder über die Firma Nobel Biocare angefragt werden.

Wie können Zahnimplantate sicherer, schneller und schmerzfreier einheilen?

Als eine von nur wenigen Zahnarztpraxen in München bieten wir Ihnen die patentierte endoretR – Behandlung der Firma BTI Biotechnologie Institute (Link zu http://bti-biotechnologyinstitute.com/de/regenerativen-medizin/) an. Bei der sogenannten PRGF-Methode (plasma rich in growth factors) handelt es sich um körpereigenes, Wachstumsfaktoren-reiches Blutplasma, das zu 100% aus einer kleinen Menge von Eigenblut des Patienten gewonnen wird. Seit 2001 verwenden wir dieses anerkannte regenerative Verfahren routinemäßig bei jeder Operation mit Zahnimplantaten.

Der Patient profitiert von diesen wissenschaftlich erwiesenen Vorteilen:

  • Deutlich schnellere Wundheilung
  • Geringere Schmerzen
  • Geringere Schwellung
  • Sicherere Einheilung der Zahnimplantate im Knochen (Osseointegration)
  • Schnellere Belastbarkeit der Zahnimplantate

Auch in weiteren Bereichen der Medizin, bei denen es auf sichere Gewebsregeneration ankommt (Traumatologie, Orthopädie, Dermatologie, Augenheilkunde), findet dieses innovative Verfahren Verwendung. Es darf jedoch ausschließlich in speziell geschulten Praxen verwendet werden.

Weitere Fragen zum Thema Zahnimplantate

Was ist ein Sofortimplantat? Wie unterscheidet es sich von einem konventionellen Zahnimplantat?

Für das Setzen von Zahnimplantaten bevorzugen wir seit mehr als 25 Jahren das System der Sofortimplantation im Verbund mit körpereigenen Wachstumsfaktoren (endoretR / PRGF).

Ihre Vorteile bei diesem Verfahren sind:

  • Kieferknochen werden bestmöglich erhalten
  • Nur ein einziger chirurgischer Eingriff ist notwendig
  • Bei genügend festem Knochen sofortige Versorgung mit einem festen Provisorium
  • Sofortige Gesellschaftsfähigkeit

Bei der Sofortimplantation werden nicht zu erhaltende Zähne entfernt und in der gleichen Sitzung durch Zahnimplantate ersetzt. Somit entfallen zusätzlich Operationen für den Patienten. Der Patient verlässt nach ca. 1-2 Stunden bereits wieder die Praxis.

Im Gegensatz dazu wird beim konventionellen Vorgehen nach Entfernung des Zahnes erst der mehrmonatige Heilungsprozess des Knochens abgewartet und erst dann in einem zweiten chirurgischen Eingriff das Zahnimplantat eingesetzt. Der Patient hat hierbei den Nachteil, dass bei der Zahnentfernung eine offene Wunde entsteht. Hierbei gehen Kieferknochen und Weichgewebe verloren. Verlorenes Gewebe muss später mühsam wieder aufgebaut werden – oft werden mehrere Operationen dazu benötigt.

Bei einem Sofortimplantat werden die Wunden zeitgleich mit der Zahnentfernung durch das Implantat bereits weitestgehend wieder verschlossen. Die Wundfläche ist so deutlich verkleinert und postoperative Beschwerden geringer bis kaum vorhanden! Ein zweiter Eingriff für das Setzen der Zahnimplantate entfällt gänzlich. Auch reduziert sich die Behandlung um die Zeit, die für das Abheilen der Wunde nach der Zahnentfernung benötigt wird, da in dieser Zeit das Zahnimplantat schon festwachsen kann. Ob ein Sofortimplantat möglich ist liegt in unserer Entscheidung als erfahrene Implantologen – wir können ein eventuelles Risiko individuell abschätzen. Die Erfolgsquote von Sofortimplantaten ist bei richtiger Planung vergleichbar mit Zahnimplantaten im konventionellen Verfahren. Die Kosten sind häufig geringer, da aufwändige Zusatzoperationen entfallen.

In welchen Situationen können Zähne durch Zahnimplantate ersetzt werden?

Egal ob nur ein einzelner Zahn fehlt, mehrere Zähne verloren gegangen sind oder gar der ganze Kiefer zahnlos ist: Zahnimplantate eignen sich für jede Art von Zahnverlust. Auch spielt es in der Regel keine Rolle, wie lange ein Zahn schon fehlt: auch nach längerer Zeit können die künstlichen Zahnwurzeln noch in den Kieferknochen eingesetzt werden. Es gilt jedoch, dass sich nicht funktionell belasteter Knochen mit der Zeit abbaut. Oder vereinfacht formuliert: je früher die Implantate eingesetzt werden, umso mehr Knochen kann erhalten werden. Mehr Knochen wiederum bedeutet größere Stabilität und längere Haltbarkeit. Daher empfehlen wir, Zahnimplantate möglichst sofort nach dem Zahnverlust zu setzen.

Eignen sich Zahnimplantate für jeden Patienten?

Grundsätzlich gibt es kaum ungeeignete Patienten.

Bei Kindern mit unabgeschlossenem Wachstum sollten keine Zahnimplantate gesetzt werden, da diese im Gegensatz zu natürlichen Zähnen nicht mit dem Kiefer „mitwachsen“. Das Wachstum ist ca. zwischen dem 18. und 21. Lebensjahr abgeschlossen – bei Mädchen in der Regel etwas früher als bei Jungen.

Wenige schwere Erkrankungen, die das Knochenwachstum oder die Regenerationsfähigkeit des Knochens betreffen, können gegen die Behandlung mit Zahnimplantaten sprechen. Diese Erkrankungen sind allerdings äußerst selten anzutreffen.

Sollten Sie Sorge haben, dass ein Zahnimplantat bei Ihnen nicht die richtige Lösung ist, klären wir das gerne im persönlichen Gespräch mit Ihrem Zahnarzt. Anhand Ihrer medizinischen Daten wird eine präzise Risikoabschätzung vorgenommen und persönlich mit Ihnen besprochen.

Welche Art von Zahnersatz passt auf Zahnimplantate? Wo wird der Zahnersatz angefertigt?

Dr. Rudolf Hocheneder und Dr. Tomas Hoischen streben – wann immer möglich – festsitzenden Zahnersatz an! Das entspricht einem natürlichen Kaugefühl. In Form von Zahnkronen und Brücken werden festsitzende Konstruktionen auf die Zahnimplantate zementiert oder geschraubt, die dann wie eigene Zähne gepflegt werden. Die zahntechnischen Arbeiten fertigt häufig unser eigenes zahntechnisches Labor. Zudem arbeiten wir mit führenden Zahntechnikern in München zusammen. Der direkte Kontakt zum Zahntechniker ist gerade beim Zahnersatz von entscheidender Bedeutung – Farbe, Form, Stellung der Zähne und auch individuelle Wünsche unserer Patienten können so gezielt berücksichtigt werden.

Bei eingeschränkter Motorik, zu geringem Knochenangebot oder auch bei eingeschränktem Budget kann statt einer festsitzenden Konstruktion auch eine kostengünstigere, herausnehmbare Prothese vom Zahntechniker anfertigt werden. Diese Prothese kann zum Reinigen herausgenommen werden. Durch die Abstützung auf Zahnimplantaten hat die Prothese einen deutlich besseren Halt als eine schleimhautgetragene Prothese.

Gerne erläutern wir Ihnen für Ihren konkreten Fall die verschiedenen Optionen und errechnen die Kostenunterschiede. Vereinbaren Sie dafür einen persönlichen Beratungstermin in unserer Zahnarztpraxis.

Wie ist das Vorgehen beim Setzen eines Zahnimplantats?

Das Vorgehen bei Zahnimplantaten ist nicht einheitlich – es orientiert sich immer am individuellen Patientenfall. Gewisse Schritte sind jedoch ähnlich. So bedarf es vor der Behandlung immer einer gründlichen Planung. Anhand der Untersuchung des Patienten, von Zahnmodellen und einem genauen Röntgenbild wird die Ausgangssituation präzise analysiert. Mögliche Risiken beim Setzen des Zahnimplantates werden beurteilt, benachbarte Strukturen (z.B. Gefäße, Nerven, Kieferhöhlenboden) werden dafür identifiziert und ein Sicherheitsabstand zu ihnen bestimmt. Danach wird die Länge und Breite der Zahnimplantate bestimmt. Vor der Operation stellen wir in unserem Praxislabor in München eine Implantat-Schablone her, die uns eine genaue Positionierung der Zahnimplantate ermöglicht.

Das Setzen der Implantate erfolgt direkt in der Zahnarztpraxis am Marienplatz – ein Aufenthalt in einer Zahnklinik ist nicht notwendig.

Durch eine wirksame Lokalanästhesie ist der Eingriff für unseren Patienten schmerzfrei. Das Implantat wird nach Anlegen einer kleinen Bohrung in den Kieferknochen eingesetzt. Der Vorgang ist vergleichbar mit dem Einbringen eines Dübels in die Wand – die Abmessungen des Zahnimplantats und die dafür notwendige Bohrung sind jedoch deutlich kleiner! Da der Vorgang medikamentös begleitet wird, ist er nahezu schmerzfrei.

Wie lange muss ein Zahnimplantat einheilen?

Die Länge der Heilungsphase richtet sich nach einigen Faktoren. Knochenqualität und Knochenquantität, also die Güte und Menge des Knochens sind die wesentlichsten Kriterien. Diese Faktoren bestimmen auch die Primärstabilität, also die Stabilität des Implantats beim Eindrehen der Schraube. Zudem spielt es eine Rolle, ob die Zahnimplantate komplett von Knochen umgeben sind oder Knochendefekte um die Zahnimplantate herum aufgefüllt werden müssen. Die Dichte beziehungsweise Härte des Knochens ist eine weitere wichtige Größe. Zusätzliche Faktoren sind Allgemeinzustand des Patienten, bestehende Erkrankungen, gewisse Medikamente und vieles mehr. Hieraus errechnet sich die individuelle Einheildauer, nach der das Zahnimplantat belastet werden kann.

Hier spielt die Erfahrung des behandelnden Zahnarztes eine große Rolle.

Bei Dr. Hocheneder und Dr. Hoischen in München sind Sie bestens aufgehoben – wir sind im Fachgebiet Implantologie spezialisiert.

Weitere Themen im Bereich Zahnimplantate

Sollten sie mehr Informationen wünschen oder haben sie Fragen zu diesen neuen Konzepten? Dann nehmen sie Kontakt zu ihren Zahnärzten in München am Marienplatz auf. Stellen sie ihre Fragen zum Thema „Zahnimplantate“ im persönlichen Gespräch! Dr. Hocheneder und Dr. Hoischen nehmen sich gerne Zeit für sie!